Office-Apps brauchen zum Bearbeiten kein 365-Abo mehr

Es gibt Neuigkeiten aus Redmond. Entgegen Microsofts bisheriger Strategie, können künftig den mobilen Office-Apps Dokumente auch ohne Office 365 Abonnement anlegt und bearbeitet werden.

 

Aus diesem Grund gibt es künftig brandneue Office-Apps für iPhone, iPad und eine Vorschauversion von Office für Android-Tablets. Auch sollen nun endlich Touch-optimierte Office-Apps für Windows zusammen mit Windows 10 erscheinen.

In den Genuss des kompletten Office-Erlebnisses für alle Geräte, bessere Bearbeitungs- und Kollaboration-Funktionen, unbegrenzten Cloud-Speicherplatz (z.B. auf OneDrive oder Dropbox) und deren Integration sowie andere Vorteile kommt man laut Microsoft natürlich auch künftig nur mit einem Office-365-Abonnement.

BSA unterstützt Software-Petzen

Bis zu 10.000 € für Hinweise zur falschen Lizensierung eines Unternehmens.

In Anlehnung an einen Artikel von Lars Bube vom 27.10.2014 auf crn.de

 

Mit bis zu 10.000 € lobt die Softwareallianz BSA eine hohe Prämie für Hinweise auf falsche Lizenzierung und illegale Nutzung von Software in Unternehmen aus.

Derjenige, der deutsche Unternehmen, die unlizenzierte Software einsetzen, bei der BSA „verpfeift“, kann dafür künftig mit bis zu 10.000 Euro Belohnung rechnen. Dies verspricht die  aktuell u.a. auf Facebook beworbene Maßnahme der BSA. Damit soll die illegale Nutzung von Softwareprodukten weiter eingedämmt werden, obwohl die Lizenzierung in Deutschland weltweit vorbildlich ist. Dennoch liegt die Quote nicht lizenzierter Software die sich im Unternehmenseinsatz befindet hierzulande laut IDC noch immer bei fast einem Viertel.

Dazu Georg Herrnleben, Senior Director Compliance & External Affairs, EMEA der BSA „Wir sind daher der Meinung, dass es auch in Deutschland belohnt werden sollte, wenn Personen die Zivilcourage besitzen und gegen gewerbliche Urheberrechtsverletzungen vorgehen, indem sie diese anzeigen.“ In anderen Ländern wie den USA oder Großbritannien ist dieses „Whistleblower-Programm“ bereits seit einigen Jahren erfolgreich.

Menschen die Hinweise zur Nutzung von unlizenzierter Software gegen wollen, können dies anonym per Email, Telefon oder über ein eigens dafür bereitgestelltes Onlineformular tun. Ob für diese Hinweise eine Belohnung fällig wird und wie hoch diese ausfällt, hängt neben den eigentlichen Hinweisen auch davon ab, ob das Verfahren gegen das beschuldigte Unternehmen führt. „Belohnungen zahlt die BSA nur für Hinweise, die zu einem für die BSA oder ihre Mitgliedsfirmen erfolgreichen Urteil oder Vergleich führen“, schränkt Herrnleben allerdings ein.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://www.crn.de/software-services/artikel-104544.html

Nur jeder 2. IT-Verantwortliche ist sicher, dass in seinem Unternehmen alle Programme richtig lizenziert sind.

Laut einer Umfrage von IDC ist unter weltweit über 24.000 IT-Profis und Anwendern nur jeder zweite IT-Verantwortliche sicher, dass in seinem Unternehmen alle Programme richtig lizenziert sind.

Laut einer Umfrage von IDC ist unter weltweit über 24.000 IT-Profis und Anwendern nur jeder zweite IT-Verantwortliche sicher, dass in seinem Unternehmen alle Programme richtig lizenziert sind. Weiter heißt es, das nur jedes dritte deutsche Unternehmen eine schriftliche Unternehmensrichtlinie zur sicheren Softwarelizenzierung hat und die Verwendung unlizenzierter Software zu verhindern. Die Wirksamkeit einer solchen Richtlinie, zeigt eine weitere Frage innerhalb der Studie. Während fast 60 Prozent der Firmenmitarbeiter deren Unternehmen über keine derartige Richtlinie verfügen angeben, dass sie unlizenzierte Software verwenden, ist diese Zahl bei Firmen mit einer verbindlichen Richtlinie nur halb so groß.

Dazu Victoria Espinel, Präsidentin und CEO der BSA: „Es gibt eine Reihe einfacher und naheliegender Schritte, mit denen sich jedes Unternehmen Gewissheit über die korrekte Lizenzierung verschaffen kann. Eine schriftliche Unternehmensrichtlinie zum Einsatz lizenzierter Software und deren sorgfältige Verwaltung gehören dazu. Auch eine effektive SAM-Initiative sollte jedes Unternehmen in Betracht ziehen, die international anerkannten Standards folgt.“. Dabei kann ein effizientes Software-Asset-Management (SAM) Unternehmen neben der Lizenzsicherheit und Compliance auch in anderen Gebieten Vorteile bringen. „Diese SAM-Programme können wertschöpfend wirken, indem sie durch geeignete Kontrollen eine Komplettsicht darauf bieten, was im Netzwerk installiert ist“, führt Espinel aus.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://www.crn.de/software-services/artikel-103385.html

Jede vierte Software läuft illegal

Unlizenzierte Software ist keinesfalls ein Kavaliersdelikt und dennoch auch in deutschen Unternehmen weit verbreitet.

Angelehnt an einen Artikel von Lars Bube vom 01.07.2014 auf crn.de

 

Rund 24 Prozent der 2013 auf unseren deutschen Rechnern installierten Programme waren nicht lizenziert. Diese Quote liegt Weltweit sogar bei 43 Prozent. Den entstandenen Schaden schätzt die BSA auf 63 Milliarden Euro.

Laut BSA war jedes vierte Programm welches im vergangenen Jahr auf deutschen PCs installiert wurde, nicht oder nicht richtig lizenziert. Ausgehend von diesen Zahlen gehen der deutschen ITK-Wirtschaft alleine durch die fehlenden Lizenzen Umsätze von mindestens 1,5 Milliarden Euro verloren. Weitere Faktoren wie damit zusammenhängende Serviceangebote und Dienstleistungen treiben den Gesamtschaden weiter in die Höhe. Aber nicht nur den Softwarefirmen entsteh ein Schaden. Thomas Buchholz, Chair des BSA Committee in Deutschland warnt: „Unlizenzierte Software stellt ein Security-Risiko dar, das vor dem Hintergrund der verbesserten Sensibilität für Sicherheitsfragen nicht ignoriert werden darf. Es sollte Teil jeder Security-Strategie sein, den Einsatz korrekt lizenzierter Software sicher zu stellen.“ So sind auch die Anwender betroffen.

Trotzdem liegen Deutschland und Europa mit ca. 31 Prozent im weltweiten Vergleich sehr gut. Mit 36 Prozent nicht lizenzierter Software und einem verursachten Schaden von 2,7 Milliarden US-Dollar ist Frankreich Europaweit Spitzenreiter und verursacht weltweit den fünftgrößten Schaden durch fehlende Lizenzierung. Global betrachtet liegt dieser Wert laut der Studie im Durchschnitt bei 43 Prozent und der nicht bezahlte Wert dieser Software beläuft sich auf 62,7 Milliarden Dollar. Mit 19 Prozent liegt diese in Nordamerika am niedrigsten. Da die Technisierung in den USA jedoch als sehr hoch anzusehen ist, ist auch wesentlich mehr Software im Einsatz, als in anderen Ländern. Aus diesem Grund beläuft sich der direkte wirtschaftliche Schaden auf 11 Milliarden Dollar, was den USA weltweit Platz 1 einbringt.

In Schwellenländern und Wachstumsmärkten liegt die Quote unlizenzierter Software sogar bei ca. 62 Prozent. »Dort sind mittlerweile drei Viertel aller unlizenzierten Programme im Einsatz«, so Buchholz. Aufgrund der niedrigen Technologiesierung dieser Länder beläuft sich der wirtschaftliche Schaden, z.B.in China auf rund 8,8 Milliarden Dollar nicht bezahlter Softwarelizenzen. Eine eklatante Lücke zwischen legaler und nicht legaler Nutzung, die sich stetig ausweitet.

„Nur noch“ 24 Prozent

In den westlichen Industrieländern wie Deutschland sinkt die Quote jedoch langsam aber beständig ab, weshalb die BSA auch von „nur noch 24 Prozent“ spricht. Was im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 2 Prozent bedeutet. Hauptgrund ist laut der Studie das wachsenden Sicherheitsbedenken der Unternehmen, die aufgrund der Datenskandale der letzten Jahre immer vorsichtiger werden. So befürchten 64 Prozent der Befragten zu Recht, dass sie mit unlizenzierter Software anfälliger für Hackerangriffe sind. Mit ca. 59 Prozent befürchten beinahe genauso viele Unternehmen beim Einsatz unlizenzierter Software mögliche Datenverluste, u.a. durch fehlende Updates oder Patches. Auch die immer größere Anzahl an genutzten Clouddiensten und Apps und nicht zu Letzt die häufigeren Ermittlungserfolge der BSA gegen unlizenzierte Softwarenutzung tragen zu dieser Senkung bei.Wichtig ist, dass diese Entwicklungen zeigen, dass zwar oft, aber eben doch nicht immer, böse Absicht gepaart mit Geiz hinter dem nicht Lizensieren der Software steckt. Besonders kleineren und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland und Europa fehlt häufig schlichtweg das Verantwortungsbewusstsein und die notwendige Manpower und Kompetenz für ein sicheres Lizenzmanagement.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://www.crn.de/software-services/artikel-103385.html

 

Deutliche Unterschiede zwischen künstlerisch und technisch Kreativen.

Kreative in Deutschland haben kein Verständnis für Urheberrechtverletzungen

Pressemitteilung des BSA vom 17.02.2014

Kreative in Deutschland haben kein Verständnis für Urheberrechtverletzungen. Sie fühlen sich durch Ideenklau deutlich geschädigt. Nicht nur im Hinblick auf ihre eigene Arbeit, sondern die Wirtschaft insgesamt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter kreativ Tätigen in Deutschland, die im Herbst 2013 im Auftrag der BSA | The Software Alliance durchgeführt wurde. Dabei zeigen sich Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten kreativer Berufe: Technisch Kreative sind als Angestellte nur indirekt von Urheberrechtsverletzungen betroffen und schätzen den Schaden für ihre Arbeit und die Wirtschaft geringer ein. Künstlerisch Kreative, die häufiger als Selbstständige tätig sind, erleben diese Schäden unmittelbar und schätzen sie höher ein. Beide Gruppen aber nehmen Urheberrechtsverletzungen als gesellschaftlich akzeptiert wahr und fordern mehr Unterstützung des Gesetzgebers beim Vorgehen gegen den Ideenklau.

Im Rahmen einer Vorstudie in Form einer nicht repräsentativen Befragung unter rund 500 Kreativen in Deutschland stellte die BSA Fragen zur Wahrnehmung von Urheberrechtsverletzungen, den Erfahrungen und dem Umgang damit sowie der Einschätzung der Schäden, die dadurch entstehen. Die Antworten wurden auch daraufhin untersucht, wie sich technisch Kreative wie Ingenieure oder Programmierer von künstlerisch Kreativen wie Fotografen oder Autoren unterscheiden.

Zu den zentralen Ergebnissen zählen:

  • Alle Kreativen sind der Meinung, dass Urheberrechtsverletzungen der Wirtschaft und der eigenen Arbeit sehr schaden. 32 Prozent der Befragten schätzen, dass die Wirtschaft bei Wegfall der digitalen Piraterie (etwa Software-Raubkopien) um über ein Prozent (26 Mrd. Euro) wachsen würde. Beim Wegfall der physischen Produktpiraterie (etwa Fälschungen) vermuten dies sogar 51 Prozent.
  • Sie haben wenig Verständnis für Urheberrechtsverletzungen. 68 Prozent der Befragten nennen sie moralisch falsch. Das am häufigsten genannte Argument gegen Piraterie ist, dass sie Künstlern finanziell schadet. 73 Prozent vertraten diese Ansicht.
  • Sie sehen aber kein gesellschaftliches Stigma für Urheberrechtsverletzungen. Nur zehn Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass sie in der Gesellschaft verpönt ist.
  • 64 Prozent der Befragten geben an, dass Urheberrechtsverletzungen ihnen persönlich schaden. 57 Prozent sagen, der Schaden sei „groß“ oder „sehr groß“.
  • Kreative sind beim Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen überfordert und suchen die Unterstützung des Gesetzgebers. 64 Prozent der Befragten sehen ihn in der Pflicht, gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen, gefolgt von betroffenen Unternehmen (63 Prozent) und Branchenverbänden (50 Prozent).
  • Technisch Kreative sind in dieser Umfrage häufiger Angestellte (52 Prozent) und damit nur indirekt von Urheberrechtsverletzungen betroffen. Künstlerisch Kreative sind größtenteils Selbständige (59 Prozent). Sie erleben Urheberrechtsverletzungen unmittelbar. Dieser Unterschied zeigt sich in den Antworten auf die meisten Fragen.
  • Künstlerisch Kreative schätzen den Schaden für die eigene Arbeit höher ein als technisch Kreative: 60 Prozent der künstlerisch Kreativen bezeichnen ihn als „groß“ oder „sehr groß“ gegenüber 37 Prozent bei den technisch Kreativen.
  • Gleiches gilt für den Schaden für die Wirtschaft: 76 Prozent der künstlerisch Kreativen bezeichnen ihn als „groß“ oder „sehr groß“ gegenüber 65 Prozent bei den technisch Kreativen.

 

Georg Herrnleben, Senior Director EMEA bei der BSA: „In der Debatte um die Zukunft des Urheberrechts fehlt die einheitliche Stimme der Kreativen. Ihr Erfolg hängt auch davon ab, dass ihre Leistung geschützt wird. Mit der Umfrage haben wir einen ersten Schritt zur Erforschung ihrer Situation getan. Erstmals gewinnen wir einen Überblick über die vielfältigen Branchen und Berufsmodelle, in denen kreative Arbeit geleistet wird. Es ist ein zentrales und interessantes Resultat dieser Umfrage, dass es offenbar eine Rolle spielt, in welchem Bereich ein Kreativer arbeitet. Im nächsten Schritt wäre es wichtig zu erforschen, ob es die unterschiedlichen Karrieremodelle Selbstständigkeit oder Festanstellung sind, die die verschiedenen Erfahrungen und Ansichten erklären. Oder gibt es einen grundlegenden Unterschied in der Verwertung von künstlerischen und technischen Ideen, der erklärt, dass die künstlerisch Kreativen mehr unter Urheberrechtsverletzungen leiden?“

Die BSA befragte im Herbst 2013 Kreative in Deutschland in einer offenen Online- Umfrage, die über Branchen- und Interessenverbände sowie thematisch relevante Social-Media-Kanäle verbreitet wurde. Rund 500 Teilnehmer erläuterten im Rahmen dieser nicht repräsentativen Untersuchung ihre Erfahrungen, Einstellungen und Wünschen in Bezug auf das Urheberrecht im Rahmen ihrer eigenen Arbeit und Verhaltens.

 

Die Umfrage mit allen Ergebnissen ist online verfügbar unter: http://bit.ly/bsa-idee

 

Die Pressemitteilung finden Sie unter: http://ww2.bsa.org/country/News%20and%20Events/News%20Archives/de/2014/de-02272014-CreativeTechnique.aspx

DITTRICH + Kollegen veröffentlicht Fachartikel im Magazin IT-Sicherheit

In der vierten Ausgabe des Magazins "IT-Sicherheit" in 2013, haben DITTRICH + Kollegen einen Fachartikel zum Thema "Software Asset Management" veröffentlicht. Thema darin: Wir führen Sie durch den Lizenzdschungel und helfen Ihnen dabei die Gefahren frühzeitig zu erkennen und auszuschalten.

Pressemitteilung im Juni

Software-Lizenzen richtig managen

Gut organisiert Kosten einsparen und rechtliche Risiken minimieren

DITTRICH + Kollegen stellt Unternehmen einen Selbsttest zur Verfügung, mit dem sich mögliche Lücken sowie Beratungsbedarf beim eigenen Software-Lizenzmanagement aufdecken lassen.

 

Softwarehersteller wollen‘s wissen: Die Chance, als Unternehmen eine Lizenzüberprüfung zu erleben, liegt laut Marktforschungsunternehmen Gartner Group bei 65 Prozent. Denn obwohl generell bekannt ist, dass Software an Lizenzen gebunden ist, kommt es immer wieder zum unabsichtlichen Lizenzmissbrauch – oft aus reiner Unwissenheit, und manchmal trotz unternehmensinterner Softwarelizenz-Verwaltung. „Viele Unternehmen wissen  heute um die Notwendigkeit und Vorteile eines soliden Software Asset Managements (SAM)“, sagt Christian Dittrich, Gründer und Geschäftsführer der DITTRICH + Kollegen GmbH. Doch fehlen oftmals fachliches Know-how oder eigene Mittel zur optimalen Umsetzung. „Der simple Download von Testversionen aus dem Internet verändert bereits die Lizenzumgebung im Unternehmen. Und auch beim Kauf von Software ist es beispielsweise je nach Lizenzart erforderlich, die Verpackung, das Handbuch, den Datenträger, die Rechnung und einen Zahlungsnachweis aufzubewahren. Fehlt eine dieser Komponenten, droht die Lizenz nicht anerkannt zu werden.“ In solchen Fällen weist das Lizenzmanagement Schwächen auf und kann schnell komplett brachliegen. Die Folgen: Unterlizenzierung und damit einhergehende zivil- und strafrechtliche Risiken wie Geldstrafen auf der einen Seite – Überlizenzierung und damit unnötige finanzielle Investitionen sowie brachliegendes Unternehmerkapital auf der anderen Seite. Laut einer Studie der Gartner Group[1] liegt das Einsparpotenzial des eingesetzten Softwarebudgets sogar insgesamt zwischen 15 und 30 Prozent.

 

 

 

Selbsttest für Unternehmen deckt Risiken auf

Um Unternehmen ein Werkzeug an die Hand zu geben, ihr eigenes Software-Lizenzmanagement zu prüfen und den Bedarf an Beratung und externer Unterstützung zu ermitteln, stellt die Kölner IT-Unternehmensberatung DITTRICH + Kollegen einen Test zur Verfügung, der aus 10 Fragen zum unternehmensinternen Lizenzhaushalt besteht. „Gibt es Richtlinien zur Softwarebeschaffung und -nutzung im Unternehmen? Wissen Sie, welche Software tatsächlich von welchem Mitarbeiter auf welchem PC genutzt wird?“, zählt Dittrich auf. „Diese einfachen Fragen zeigen bereits, wie umfangreich das Thema und damit auch das Management von Lizenzen ist. So muss ein Lizenznehmer zum Beispiel stets eine Übersicht über die erworbenen und eingesetzten Lizenzen vorweisen können. Gleichzeitig ist auch für die Vergangenheit nachzuweisen, welche Lizenzen welcher Hardware und welchem Benutzer zugeordnet sind oder zugeordnet waren.“ Denn: Bei der Installation einer Software gehen Unternehmen automatisch ein Vertragsverhältnis ein, das den Hersteller berechtigt, jederzeit die Einhaltung der Lizenzen zu überprüfen. Je nach Vertragsinhalt kann diese Überprüfung per Selbstauskunft oder in Form eines Audits erfolgen.

 

Der auf der Website www.sam-profis.de frei zugängliche Selbsttest zeigt kurz und nachvollziehbar, wo sich Schwachstellen im Unternehmen befinden und wie hoch das Risiko ist, im Rahmen eines Software-Audits durch einen Hersteller oder eine neutrale Instanz wie die KPMG unter Umständen mit erheblichen Mängeln konfrontiert zu werden. In solchen Fällen ist Umdenken gefordert. Denn nur mit einem optimal aufgestellten Lizenzmanagement können Softwarelizenzen effektiv verwaltet, rechtliche Risiken gemindert und Softwareinvestitionen kontrolliert werden. Das Risiko vor empfindlichen Nachzahlungen und Strafen wird minimiert, und gleichzeitig werden mögliche Einsparpotenziale aufgezeigt. Nicht zuletzt kann laut KPMG auch der IT-Arbeitsaufwand mit einem proaktiven SAM um bis zu 50 Prozent reduziert werden.

 

SAM als Prozess: Eine Prüfung pro Quartal

Unternehmen, die bereits über ein eigenes, solides Lizenzmanagement verfügen, sollten sich stets bewusst sein, dass SAM ein ständiger Prozess ist. Denn die Lizenzumgebung in einer Firma kann sich täglich ändern. „Prinzipiell ist eine regelmäßige Lizenzprüfung empfehlenswert; je nach Unternehmensgröße einmal pro Quartal oder sogar monatlich“, so Dittrich. „Das hilft, eventuelle Unter- oder Überlizenzierungen rechtzeitig zu erkennen und unmittelbar darauf zu reagieren.“

 

Externe Berater helfen bei der Implementierung von SAM

Firmen, die noch über keine prüfungssichere Gesamtlösung verfügen oder ihr SAM erneuern wollen, können sich an entsprechende Berater wenden. Firmen wie DITTRICH + Kollegen prüfen die Lizenz-Situation im Unternehmen und helfen  dabei, ein entsprechendes SAM zu etablieren: Sie legen einem Unternehmen ihre Möglichkeiten dar, finden ein passendes Tool zur Inventarisierung, erkennen die Lizenzmetrik der verschiedenen Lizenzen, erstellen eine Lizenzbilanz – die sogenannte Effective Licence Position (ELP) – und entwickeln auf deren Basis optimale Lizenz-Konzepte. Gleichzeitig schulen sie bei Bedarf das IT-Personal der Unternehmen und führen im Idealfall regelmäßig Assessments durch, um die Qualität des SAM-Prozesses laufend zu prüfen und zu verbessern. Sollte es keine IT-Abteilung im Unternehmen geben, können sie das SAM auch dauerhaft betreuen.

 

Weitere Informationen zum Thema unter http://www.sam-profis.de und http://www.sam-profis.de/Test.html.

 

Über das Software Asset Management (SAM) der DITTRICH + Kollegen GmbH

Die unabhängige IT-Unternehmensberatung DITTRICH + Kollegen GmbH mit Sitz in Köln bietet seit 2005 innovative Softwarelösungen und Unterstützung bei der internen Prozessoptimierung an. Mit dem Geschäftsbereich Software Asset Management (SAM) hat sich das Unternehmen auf ein Verfahren spezialisiert, mit dem Softwarelizenzen verwaltet, Softwareinvestitionen kontrolliert und Unter- sowie Überlizenzierungen vermieden werden können. Das Team rund um den Gründer und Geschäftsführer Christian Dittrich hilft Unternehmen dabei, Erfolge messbar zu steigern, die finanzielle Stellung zu stärken, Investitionen zu optimieren sowie sich rechtlich im Bereich Softwarelizenz-Management abzusichern. Die DITTRICH + Kollegen GmbH betreut Kunden mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 10 und über 800, deren Jahresumsatz zwischen 0,5 und 250 Mio. Euro liegt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sam-profis.de und www.dittrich-kollegen.de.

 

Pressekontakt

agentur05GmbH

Verena Bankamp / Jonas Müller

Lichtstraße 43i / Lofthaus, 50825 Köln

Tel: 0221-3550 377-0 / Fax: 0221-3550 377-99

E-Mail: bankamp@agentur05.de / mueller@agentur05.de



[1] Gartner Group, 2007

DITTRICH + Kollegen im IHK-Magazin

Der elektronische Fuhrpark im Test

 

SOFTWARE-ASSET-MANAGEMENT // Software-Hersteller haben das Recht, Lizenzen beim Kunden zu überprüfen. Das kann für manchen Unternehmer böse enden. Firmenchefs sollten die Lizenzverwaltung deshalb selbst aktiv vorantreiben, um Nachzahlungen zu vermeiden oder sogar Kosten zu sparen.

Dass die Überprüfung von Software-Lizenzen jeden etwas angeht, hat Christian Dittrich spätestens dann gemerkt, als er sein eigenes Unternehmen prüfte: „Wir hatten bei Firmengründung eine neue Schriftart für die damals sechs Mitarbeiter lizenziert“, sagt er, „inzwischen arbeiteten aber 21 Mitarbeiter damit – darauf wären wir ohne SAM nie gekommen.“ Christian Dittrich ist Geschäftsführer der IT-Unternehmensberatung DITTRICH + Kollegen GmbH in Köln.

SAM ist nicht der Name eines klugen Assistenten, sondern steht für „Software-Asset-Management“. Ein Begriff, den sich Unternehmer merken sollten: Nach Einschätzung von Experten steht jeder zweiten Firma in der Region eine Überprüfung ihrer Software-Lizenzen ins Haus – und die kann für manchen böse enden. Denn jeder, der Software-Lizenzen erwirbt, also die Rechte, bestimmte Programme durch eine bestimmte Anzahl von Personen oder Computern zu nutzen, ist verpflichtet, darüber Buch zu führen und auch für die Vergangenheit nachzuweisen, welche Lizenzen wo und von wem benutzt werden.

 

Lizenzverwaltung betrifft im Grunde jedes Unternehmen

 

Werden Programmlizenzen heutzutage meist elektronisch erworben, bestanden sie früher beispielsweise aus Verpackung, Handbuch, CD, Rechnung und Zahlungsnachweis. – „fehlt dann bei der Prüfung eine dieser Komponenten, wird die Lizenz nicht anerkannt“, macht Christian Dittrich das Problem deutlich. Betroffen dürften von der Pflicht zur Lizenzverwaltung 100 Prozent der Unternehmer sein – denn nicht einmal die kleinste Firma kann ohne Software auskommen.

Trotzdem betrachten die meisten Unternehmer das Thema als reine IT-Angelegenheit. Eine Fehleinschätzung, sagt Dittrich: „Lizenzstrategie sollte nicht bei der EDV entschieden werden, sondern im Management.“ Denn das ist bei einem Verstoß gegen Lizenzbestimmungen auch haftbar – zivil- oder sogar strafrechtlich.

Dass trotzdem noch immer viele Unternehmer dem Thema Softwarelizenzen zu wenig Beachtung schenken, liegt für Johannes Rosenboom in der Natur der Sache: „Software ist ein flüchtiges Gut und für den Nutzer nicht physisch greifbar“, sagt der Leiter der Niederlassung Köln der Microsoft Deutschland GmbH. „Jeder Autohersteller macht regelmäßig eine Inventur seines Fuhrparks – aber auch Software muss als Wertanlage des Unternehmens betrachtet und behandelt werden.“

Der Hersteller dieser Wertanlage, also etwa Microsoft, hat das Recht, Lizenzen zu überprüfen. Wird dabei festgestellt, dass zu wenige Lizenzen vorhanden sind, also das Programm beispielsweise auf mehr Rechnern benutzt wird als Lizenzen erworben wurden, drohen Nachzahlungen und sogar Schadenersatzforderungen. Ebenso gut könne es aber auch sein, dass ein Unternehmen über mehr Lizenzen verfügt, als es tatsächlich benötigt, betont Johannes Rosenboom: „Deshalb ist ein Software-Asset-Management für beide Seiten eine Erleichterung.“

 

Rechtssicherheit gewinnen und Kosten sparen

 

Giorgio Santella, Geschäftsführer der SAM consulting GbR in Düsseldorf und zertifizierter SAM Gold Partner, empfiehlt Unternehmern, selbst die Initiative zu ergreifen, bevor sie auf Veranlassung des Herstellers überprüft werden: „Eine proaktive Handlungsweise bringt den wesentlichen Vorteil mit sich, dass seitens des Kunden ein Eingriff in die IT-Infrastruktur möglich ist, während bei einer vom Hersteller geforderten Selbstauskunft oder Lizenzplausibilisierung kein Eingriff mehr erlaubt ist“, sagt Santella. „Ziel ist es, Transparenz innerhalb der IT-Infrastruktur und vor allem Rechtssicherheit zu schaffen sowie selbstverständlich aufgrund der hieraus resultierenden Erkenntnisse Kosten einzusparen."

SAM ist dabei keine einmalige Prüfung, sondern ein dauerhafter Prozess. Denn nur wenn ein Unternehmer stets genau weiß, was in seinem Software-„Fuhrpark“ vorhanden ist, kann er bei Veränderungen und neuen Anforderungen entsprechend reagieren – und unter Umständen viel Geld sparen.

 

Mehr Informationen unter www.dittrich-kollegen.de und www.sam-profis.de

 

Text: Anna-Maria Beekes
Quelle: IHKplus, Mai 2013

Pressemitteilung von D+K zum Thema "SAM"

Auf der sicheren Seite: Software Asset Management (SAM)

 

Mit DITTRICH + Kollegen finanzielle Einsparungspotentiale

maximieren und rechtliche Risiken minimieren

Die Anzahl von Compliance-Audits durch Softwarehersteller nimmt zu[1]. So besteht laut GARTNER-Studie[2] für ein Unternehmen eine 65-prozentige Chance, ein Software-Audit zu erleben. „Allerdings würden nur rund 5 Prozent der Unternehmen in Deutschland eine spontane Überprüfung ihrer Softwarelizenzierungseinhaltung unbeschadet oder nur mit kleinen Mängeln bestehen“, sagt Christian Dittrich, Gründer und Geschäftsführer der DITTRICH + Kollegen GmbH in Köln. Eine fatale Situation, zumal mangelhaftes Lizenzmanagement schnell straf- und zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. DITTRICH + Kollegen bietet nun mit Software Asset Management (SAM) ein Verfahren[3] an, das den effizienten und legalen Umgang mit Softwarelizenzen in einem Unternehmen absichert. Durch Prozessoptimierung und solides Lizenzmanagement können so bis zu 30 Prozent[4] finanzielle Einsparungen erzielt und rechtliche Risiken ausgeschaltet werden.

Laut Gesetz: Die Unternehmensführung haftet persönlich

„Gibt es in einem Unternehmen weniger Lizenzen als Software-Bereitstellungen oder    -Installationen, ist dies strafbar und teuer“, so Dittrich. Je nach Ausmaß der Unterlizenzierung müssen die verantwortlichen Softwarehalter mit horrenden Geldstrafen in Höhe von mehreren tausend Euro oder sogar mit der Eröffnung eines Strafverfahrens rechnen. Haftbar ist dabei laut Gesetz in der Regel der Vorstand oder Geschäftsführer selbst, auch wenn IT-Prozesse an einen externen Dienstleister ausgelagert sind.

Einsparpotential von 15 bis 30 Prozent

Kein rechtliches, dafür aber ein finanzielles Risiko besteht auch bei Überlizenzierung: „Diese ist zwar straffrei, aber auch teuer. Es wird Kapital in Lizenzen gebunden, die nicht verwendet werden. Das ist so, als ob ungenutzte Firmenwagen auf dem Hof stehen - nur sieht die Lizenzen niemand“, so Dittrich. Praxiserfahrungen zeigen, dass im Durchschnitt rund 30 Prozent der einmal erworbenen Softwarelizenzen nicht mehr genutzt werden. Das Einsparpotential des eingesetzten Softwarebudgets ist laut aktueller Studien[5] mit 15 bis 30 Prozent immens.

Zuständigkeiten regeln – Prozesse effektiver steuern

Oft geraten Firmen aus reiner Unwissenheit in die Situation einer Unter- oder Überlizenzierung. „Einige Unternehmen kennen zwar bereits die Notwendigkeit und sehen auch die Vorteile eines soliden Lizenzmanagements“, so Dittrich. „Jedoch verfügen sie häufig noch nicht über eine prüfungssichere Gesamtlösung.“ Oftmals gibt es gar keinen Verantwortlichen für diesen Bereich in einer Firma. Dabei sind Softwarehalter dazu verpflichtet, eine Übersicht über ihre erworbenen und eingesetzten Lizenzen zu führen. Denn bei Installation einer Software gehen sie mit dem Softwarehersteller automatisch ein Vertragsverhältnis ein, das diesen berechtigt, jederzeit, aber höchstens einmal im Jahr, die Software-Lizenzierungseinhaltung zu prüfen. Auch für die Vergangenheit muss dabei jederzeit nachweisbar sein, welche Lizenzen welcher Hardware und welchem Benutzer zugeordnet sind. Im Falle einer spontanen Überprüfung durch Softwarehersteller bricht dann schnell Hektik aus, um die geforderten Lizenzinformationen zu erhalten und verlässliche Aussagen über die tatsächlich installierten Softwaresysteme treffen zu können. „Versichern gegen eine solche Prüfung kann man sich nicht“, so Dittrich. „Lediglich ein zertifiziertes Lizenzmanagement verspricht absolute Sicherheit.“

Unabhängige Beratung für den individuellen Bedarf

Zuverlässige Sicherheit und kurzfristige Beratung bietet die DITTRICH + Kollegen GmbH. Dabei passt das Beratungsunternehmen seine Vorgehensweise spezifisch an den Bedarf jedes Unternehmens an: „Manche Firmen wünschen nur eine einmalige Analyse oder Beratung, um SAM anschließend selbständig betreiben zu können. Andere suchen einen Partner, der langfristig berät und SAM für sie übernimmt“, so Dittrich. „Wir können beides.“

Mit Implementierung einer speziellen Software startet eine sechs- bis achtwöchige Analyse des aktuellen Lizenzstatus des jeweiligen Unternehmens. Die Microsoft Licensing Professionals (MLPs) von DITTRICH + Kollegen erarbeiten auf dieser Grundlage individuelle Empfehlungen, wie schnell und kostenoptimiert Unter- und Überlizenzierungen korrigiert werden können. „Firmen können oft direkt an mehreren Stellen ansetzen. Es kann schon viel verbessert werden, wenn zum Beispiel Richtlinien zur Softwarebeschaffung und -nutzung aufgestellt oder die interne Zuständigkeit für diesen Bereich geregelt werden. Mit unseren Tools sehen Unternehmen darüber hinaus ganz genau, welche der installierten Softwareprodukte von welchem Mitarbeiter wie oft genutzt werden. Damit haben sie eine belegbare Entscheidungsgrundlage zum Einsparen unnötiger Kosten“, erklärt Dittrich. Die Verantwortlichen erhalten eine übersichtliche Aufstellung, die per Klick Antworten auf alle heiklen Fragen liefert. Damit haben sie stets die Sicherheit, dass lizenzrechtlich alles in bester Ordnung ist.

SAM-Zertifikat schützt vor externen Prüfungen

Nach einem erfolgreich durchgeführten Audit stellt die DITTRICH + Kollegen GmbH auf Wunsch zusätzlich das SAM-Zertifikat aus. Dieses wird von Microsoft ebenso anerkannt, wie von der Business Software Alliance (BSA) und der KPMG. Ein Unternehmen ist damit ein Jahr lang vor externen Prüfungen geschützt.

Weitere Informationen zum Thema unter www.sam-profis.de.

 

Über das Software Asset Management (SAM) der DITTRICH + Kollegen GmbH:

Die unabhängige IT-Unternehmensberatung DITTRICH + Kollegen GmbH mit Sitz in Köln bietet seit 2005 innovative Softwarelösungen und Unterstützung bei der internen Prozessoptimierung an. Mit dem Geschäftsbereich Software Asset Management (SAM) hat sich das Unternehmen auf ein Verfahren spezialisiert, mit dem Softwarelizenzen verwaltet, Softwareinvestitionen kontrolliert und Unter- sowie Überlizenzierungen vermieden werden können. Das Team rund um den Gründer und Geschäftsführer Christian Dittrich hilft Unternehmen dabei, Erfolge messbar zu steigern, die finanzielle Stellung zu stärken, Investitionen zu optimieren sowie sich rechtlich im Bereich Softwarelizenz-Management abzusichern. Die DITTRICH + Kollegen GmbH betreut Kunden mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 10 und über 800, deren Jahresumsatz zwischen 0,5 und 250 Mio. Euro liegt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sam-profis.de und www.dittrich-kollegen.de.

 

Pressekontakt

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Lichtstraße 43i / Lofthaus, 50825 Köln

Tel: 0221-3550 377-0 / Fax: 0221-3550 377-99

E-Mail: bankamp@agentur05.de / mueller@agentur05.de



[1] Gartner Group, 2007

[2] Gartner Group, 2007

[3] Die eingesetzte Software ist von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als SAM-Tool zertifiziert

[4] Gartner Group, 2007

[5] Gartner Group, 2007. Aberdeen Group, 2002 3 Experton Group, 2010

Neue Homepage

Seit dem 01.04.2013 steht unsere Homepage rund um das Lizenzmanagement für Sie bereit.

Hier erhalten Sie wichtige Informationen zu dem Thema "Software Asset Management" oder auf deutsch "Software Lizenzmanagement".

Die aktive Lizenzverwaltung kann Unternehmen viele Vorteile bringen. Welche das sind, können Sie hier einfach und schnell nachlesen.

Partnerschaft mit DeskCenter Solutions AG

"Die Partnerschaft mit DeskCenter Solutions AG versetzt uns endlich in die Lage, unseren Kunden bei der Einhaltung der Lizenzbestimmungen in einem Maße zu helfen, dass der nächsten Lizenzprüfung mit einem Lächeln entgegen gesehen wird statt wie üblich in helle Panik zu verfallen.", so Christian Dittrich, Geschäftsführer der DITTRICH+Kollegen GmbH.

 

Was ist die DeskCenter Management Suite (DCMS)?

Dabei handelt es sich um ein Softwaresystem, das einerseits im Netzwerk unauffällig überprüft, welche Systeme überhaupt eingesetzt werden. Nachdem das mit den tatsächlich erworbenen Lizenzen abgeglichen wurde, haben unsere Kunden jederzeit auf Knopfdruck eine Übersicht über die Lizenzierung und werden gewarnt, wenn die Anzahl der Lizenzen erworben oder gar überschritten wird.

 

Aber auch darüber hinaus hilft die DCMS den Administratoren, stets die Übersicht über die IT-Systeme zu behalten. Durch eine Inventarisierung der verwendeten Hard- und Software ist auf Knopfdruck sichtbar, welche Systeme beispielsweise für eine neue Version der Software X oder des Betriebssystems Y geeignet sind. Ebenso sind automatische Softwareverteilung im Netzwerk und ein Ticketsystem integriert, das der IT-Abteilung endlich die Freiheiten gibt, die sie zur Erfüllung des eigentlichen Jobs braucht.

 

Sprechen Sie uns an, wenn Sie in einem der Bereiche weitere Informationen benötigen. Sie erreichen uns

- per Telefon: 02 21 / 29 94 83 - 0

- per Email: info@dittrich-kollegen.de